|
Ulla Brede-Hoffmann und Michael Hartmann besuchen die Sophie-Scholl-Schule |
|
 In einem Gespräch mit Vertretern der Schulleitung, des Personalrats und der SMV informierten sich die beiden SPD-Abgeordneten Ulla Brede-Hoffmann (MdL) und Michael Hartmann (MdB) vor Ort über die Situation und die Bewerberzahlen der Sophie-Scholl-Schule, BBS II Mainz. |
|
|
70 Schüler besuchen die FH Mainz |
|
Fachbereich Wirtschaft der FH Mainz hautnah erlebt: 70 Schüler der BBSII und III informierten sich am
FH-Campus über das Studium Mainz. 70 Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums für Gesundheit und Soziales (BBS II und III) und die Abschlussklasse der Höheren Berufsfachschule für Hauswirtschaft der Sophie-Scholl-Schule (BBS II) schnupperten am Montag, den 14. Juni am Fachbereich Wirtschaft der FH Mainz Hochschulluft. Die Schüler informierten sich über Studienmöglichkeiten und Studienverlauf sowie Voraussetzungen fürs Studium. Dr. Hans-Christoph Reiss, Professor für Wirtschaftswissenschaften und Leiter des ifams-Instituts, begrüßte die jungen Gäste in der Aula und machte ihnen das Studium am Fachbereich schmackhaft. So erfuhren die Besucher, dass sie hier insgesamt vier Bachelor-Studiengänge in Voll- und Teilzeit studieren können. Außerdem konnten sie vieles über Englischvoraussetzungen, Bewerbungsmodalitäten, Numerus Clausus etc. in Erfahrung bringen.
|
|
weiter …
|
|
|
Prof. Dr. Gerhard Trabert im Gespräch mit künftigen ErzieherInnen |
|
„Kluft zwischen Arm und Reich wächst“(mla). Den Blick dafür zu schärfen, dass Armut kein gesellschaftliches Randproblem ist und Auswirkungen auf Gesundheit, Bildung und Zukunftschancen hat - mit diesem Appell richtete sich Prof. Dr. Gerhard Trabert in seinem Vortrag an Schüler der Fachrichtung Sozialpädagogik der Sophie-Scholl-Schule. Soziale Isolierung, mangelnde Zukunftsperspektiven und negative Auswirkungen auf die Gesundheit - Armut hat nach Ansicht des Mediziners und Professors des Fachbereichs Sozialwesen der FH Wiesbaden viele Facetten. Seit rund 15 Jahren ist Trabert in Mainz mit seinem „Arztmobil“ im Einsatz und leistet kostenlose medizinische Versorgung für obdachlose Menschen. Auch in Krisenregionen, unter anderem nach dem Tsunami in Südostasien, dem Erdbeben in Haiti, in Afghanistan und anderen Kriegs- und Katastrophenregionen leistet der Mediziner Hilfe. „Armut in den verschiedenen Regionen ist nicht vergleichbar mit der Armut in einem wohlhabenden Staat wie Deutschland.“ Doch inzwischen drifte die Kluft zwischen Arm und Reich hierzulande immer weiter auseinander, so Trabert. „In Deutschland gibt es ebenso existenzbedrohende Armut“, stellt der Mediziner fest, der wie seine Zuhörer Schüler der Feldbergschule war. Vor allem Alleinerziehende, Kinder aus Hartz IV-Familien, Migranten, kinderreiche Familien und Arbeitslose seien von Armut bedroht und die Ungleichheit nehme aufgrund Gesundheits- und Sozialreformen deutlich zu. Mit dem bisherigen Hartz-IV-Satz für Kinder, rund drei Euro pro Tag, sei eine gesunde Ernährung nicht möglich. Sozialdebatten, wie vom FDP-Vorsitzenden Westerwelle angestoßen, findet Trabert nicht hilfreich und „stigmatisierend“.
Quelle: Allgemeine Zeitung Mainz, 18.05.2010 |
|
|
Unsere Schule in 3SAT |
|
In der Klasse BF 1 09c fand kürzlich ein Projekttag zum Thema „Vorurteile, Diskriminierung und der daraus entstehende Rassismus“ statt, angeleitet von der Initiative „Netzwerk für Demokratie und Courage“. 
Da der Sender 3SAT die Initiative als positives Beispiel zur Wertevermittlung vorstellen möchte, werden Szenen des Unterrichts am 8. Mai 2010, 17.00 bis 17.30 Uhr im Servicemagazin „vivo“ (Moderation: Annabelle Mandeng) zu sehen sein. Die Sendung hat das Thema: „Empathie statt Egoismus: Welche Werte braucht mein Kind?“ (Karin Münch/Eva Willwacher) |
|
|
Tag der Hauswirtschaft am 18.03.2010 |
|
Es ist mittlerweile eine schöne Tradition, dass an einem Tag im März vier Auszubildende aus der Hauswirtschaft im Restaurant des Landtags in Mainz den Beruf Hauswirtschafter/ Hauswirtschafterin präsentieren. Wir, Anthea Neugebauer, Stefanie Beuth, Jennifer Schott und Nathalie Adolf, Schülerinnen im letzten Ausbildungsjahr der Berufsschulklasse Hauswirtschaft der Sophie-Scholl-Schule Mainz, standen an den Eingangstüren des Restaurants, verteilten Ostersüßigkeiten und versuchten mit den Abgeordneten Kontakt aufzunehmen. Mit einigen Politikern kam es zu guten und interessanten Gesprächen über das Berufsfeld Hauswirtschaft, andere freuten sich über die kleinen Präsente des Berufsverbandes Meister und Meisterinnen der Hauswirtschaft Rheinland-Pfalz . Ganz besonders haben wir uns über die Begegnung mit unserem Ministerpräsidenten Kurt Beck gefreut.  Im Namen des Berufsverbandes hauswirtschaftlicher Berufe MdH e. V. bedanken wir uns für die Bemühungen des Restaurants und bei Frau Würzer, ehrenamtliche Vorsitzende des MdH, und wir hoffen, dass wir mit unserem Engagement den Beruf der Hauswirtschafterin positiv darstellen konnten. Die vier Azubis |
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 1 - 9 von 11 |